Aufgrund der außerordentlich hohen Publikationstätigkeit in Gold Open Access-Journalen des Elsevier-Verlags (inkl. Lancet und Cell Press) in Österreich sind wir in der herausfordernden Lage, dass unser vereinbartes Kontingent für diese Artikel in den nächsten Wochen leider erschöpft sein wird. Dies zeigt eindrucksvoll die hohe Forschungsleistung und den Wunsch nach Open Access an unserer Universität.
Was bedeutet das für Sie?
Sobald unser Kontingent aufgebraucht ist, können wir die Artikelgebühren für neue Gold Open Access-Artikel in den Journalen dieser Verlage leider nicht mehr über unser Read & Publish Abkommen finanzieren.
Wir haben mit dem Verlag vereinbart, dass Sie als Autorinnen und Autoren direkt vom Verlag über diesen Umstand informiert werden, sobald Ihr geplanter Artikel das Limit überschreitet. Zudem wurde zugesichert, dass Ihnen für die dann anfallenden Artikelgebühren ein Rabatt gewährt wird.
Alternative Finanzierungsmöglichkeiten
Bitte beachten Sie, dass es alternative Finanzierungsmöglichkeiten gibt, die Sie prüfen können:
Publikationsförderung der Med Uni Graz:
Das Forschungsmanagement der Med Uni Graz kann unter bestimmten Voraussetzungen teilweise die Kosten refundieren. Details dazu finden Sie hier: https://muniverse.medunigraz.at/forschung/forschungsfoerderung/publikationsfoerderungen?language=
Auch das Land Steiermark fördert Publikationen siehe bitte unter: https://www.wissenschaft.steiermark.at/cms/ziel/75591860/DE/
FWF-Publikationsfonds:
Wenn Ihr Artikel aus einem FWF-geförderten Projekt stammt und das Journal im DOAJ - doaj.org - gelistet ist, sowie der Artikel unter einer CC-BY-Lizenz veröffentlicht wird, können die Kosten über den Publikationsfonds des FWF finanziert werden. Alle Details dazu finden Sie in diesem Dokument: https://bibliothek.medunigraz.at/frontend/user_upload/OEs/oe-universitaetsbibliothek/pdf/FWF_F%C3%B6rderung_2024_neu.pdf
Wir bitten Sie sehr herzlich um Verständnis für diese Situation. Es ist uns bewusst, dass dies im Publikationsprozess eine zusätzliche administrative Herausforderung darstellen kann.
Wir danken Ihnen für Ihre hervorragende Arbeit und die rege Nutzung unserer Open Access-Angebote.
Bei Fragen zu Ihrer Publikation oder alternativen Finanzierungsmöglichkeiten steht Ihnen das Team der Universitätsbibliothek gerne zur Verfügung: E-Mail: openaccess(at)medunigraz.at