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Open Access

AutorInnenrechte und Verlagsverträge

Als UrheberIn besitzt ein/e AutorIn alle Rechte über ihr/sein Werk. Mit dem Unterschreiben eines Verlagsvertrages oder des „copyright transfer aggreements“ räumt die/der AutorIn dem Verlag meist das exklusive und ausschließliche Recht zur Verwertung der wissenschaftlichen Publikation ein.

Damit geht das Nutzungsrecht an den Verlag über, was in der Regel ausschließt, dass das Original-PDF der Publikation auf einer Website oder in einem Repositorium öffentlich zugänglich gemacht wird.

Bei einigen Verlagen ist es möglich, sich durch einen Vertragsanhang ein Zweitveröffentlichungsrecht einräumen zu lassen oder eine adäquate Embargofrist zu vereinbaren.

Auskünfte, unter welchen Bedingungen bei welchen Verlagen eine öffentlich zugängliche Selbstarchivierung bzw. Zweitveröffentlichung erlaubt ist, gibt die SHERPA/RoMEO-Liste.

Wenn Sie rechtliche Expertise zu individuellen Vereinbarungen mit Verlagen benötigen, wenden Sie sich bitte an die Organisationseinheit Recht und Risikomanagement.

 

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